wo unterscheiden sich folgende dinge?
  • multiversum und metaversum für mich ist alles im multiversum genauso wie das jenseits beziehe mich auf starwars in diesem punkt einer meinte das metaversum sei die welt zwischen den welten aber wie ist das dann ich stelle mir das soo vor das das metaversum das sporennetz aus startrekdiscovery ist / das jenseits wiederum ist wieder eine andere ebene
  • gibt es überhaupt verbindungen durch multiversen oder universen??
  • auf welcher ebene der existenz steigt man eigentlich auf wenn man gottlevel hat bzw in welche dimension?? in startrek sind manche staubwolken im universum andere sind wie Q und schnippen sich herum wieder andere sind dann wie die antika an ein system gekettet genau wie die ori?? und wie zum teufel können hologramme bitte auf eine götterebene aufsteigen wie das böse hologramm aus startrek lowerdecks oder aus star trek picard diese cyberdrachenwürmer in einer anderen dimension existieren?? wo beziehen die ihre energie her??
  • in das kontinuum einem dimensionshörspiel durchs multiversum bezieht einer namens quint seine energie wie jemand der angeblich zur ladestation zurückmuss und seine kreationen oder leute die in seine dimension kriechen können das auch sollte das dann nicht zu einem problem führen?? ich meine er ist gott seiner dimension und ballert sich durchs universum und multiversum sollte er als gott nicht etwas besser aufpassen?? und in welchen dimensionen gehen götter oder akkuläufer hin und wie lange bleiben die daa und warten auf wiederbelebung in der verwerfung oder wie das daa hieß??
Wissen, Theorie
bin ich gut vorbereitet?

Aktuell fehlen mir noch die Nachtfahrstunden bis meine Sonderfahrten durch sind, welche ich an einem Tag aber mache. Mein Prüfer schlug vor, anschließend noch 5-7 Fahrstunden zu machen. Jedoch wird das preislich sehr teuer und mein Vater ist der Meinung, dass 3 weitere Doppelstunden nach der letzten Sonderfahrt reichen, da übernächste Woche meine Prüfung ist. Mein Fahrlehrer sagt jedoch, dass ich dadurch 1-2 Prüferstrecken nicht schaffen werde, noch kennenzulernen, und ich hoffen müsste, dass diese nicht vorkommen. Mein Vater hingegen sagt dass ich eigentlich nicht mehr viel brauche, da ich immerhin fahren kann und ich auch nach der

Prüfung ja nicht die Strecken im voraus lerne. Ich muss ja im voraus wissen wo ich hinfahre, sonst müsste ich ja jede einzelne Straße lernen.

Ebenso ist meine Angst, zu sehr auf die Anweisungen des Fahrlehrers angewiesen zu sein. Das heißt, dass es mir schwer fallen könnte ohne die Kommentare des Lehrers, z.B. Sachen wie „guck genauer hin“ oder „lass ihn kurz einfädeln“ oder „warte er hat Vorfahrt“ usw.

Sollte ich mehr Stunden nehmen, oder sollte ich auf mich vertrauen? Wenn ich 3 weitere Stunden mache, bin ich schon bei 3000€. wenn es 2-4 mehr werden, könnte ich bei 3500€ liegen mehr oder etwas weniger

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Leben wir in einer Simulation?

Könnte unser Leben die Komplettversion eines Traumes sein und während die Träume, die wir nachts träumen, nur kurze Ausschnitte sind?

Würden wir die jeweiligen Träume vielleicht als komplettes Leben erleben, wenn wir in der jeweiligen Nacht sterben würden?

Beispielszenario:

Variante 1:

  • Person XY geht schlafen
  • Person XY träumt etwas
  • Im Traum hat Person XY ein Mandala fertig gemalt.
  • Person XY wacht am nächsten morgen wieder auf.

Variante 2:

  • Person XY geht schlafen
  • Person XY träumt etwas
  • Im Traum hat Person XY ein Mandala fertig gemalt.
  • Person XY sieht viele weitere Szenen und Bilder
  • Person XY ist in der Nacht demzufolge gestorben und wacht nicht mehr auf.

Das wir weiter träumen, als Kleinkind wieder aufwachen und im Laufe des Lebens die geträumten Szenen und Bilder irgendwann eintreffen, könnte sowas nicht auch die ganzen Deja vus erklären?

Wir vergessen auch unsere Träume wenn wir morgens aufwachen, genauso vergessen wir auch das vorige Leben, wenn wir als Kleinkind aufwachen würden.

Gibt es im Leben auch sich wiederholende Muster, die das Geträumte vor dem jetzigen Leben betreffen?

Also wenn Person XY beim Tod als Beispiel von MMORPG Aura Kingdom träumt, also es unter dem vielen Bildern und Szenen auch drin vor kommt, das es das Computerspiel Aura Kingdom in neuen Leben in verschiedenen Formen gibt z.B. als Schule, als Arbeitsplatz, als das eigentliche Computerspiel, als Wohnung, als Chef etc.

Könnte es nach dem Tod auch eine Art Fortsetzung unseres Lebens geben?

  • Person XY geht schlafen
  • Person XY träumt etwas, aber der Traum dauert viel länger als üblich
  • Person XY ist gestorben und wacht hier nicht mehr auf
  • Person XY wacht als Kleinkind wieder auf
  • Die Wohnung der Eltern ähnelt der letzten Wohnung, wo er/sie starb
  • Der letzte Arbeitsplatz ist jetzt in Form eines Kindergartens
  • Die Computerspiele, die Person XY gespielt hatte, kommen als ähnliche Spiele wieder und der Charakter startet irgendwie an dem Stellen, wo Person XY zuletzt in dem jeweiligen Spielen aufgehört hat.

Träumen wir nicht auch oft von alternativen möglichen Zukünften?

Beispiel:

  • Person XY arbeitet in Firma XY in Köln.
  • Der Chef geht in diesen Monat in Rente
  • Person XY erfährt, das der neue Chef aus einer Firma in Düren kommt und in nächsten Monat anfängt.
  • Person XY geht schlafen
  • Person XY träumt etwas
  • Person XY arbeitet im Traum in einer Firma aus Düren, wo der neue Chef her kommt.

Also wenn Person XY statt morgens aufzuwachen, sterben würde, das die betreffende Person dem neuen Chef in nächsten Leben in Düren kennenlernt und auch in Düren arbeitet.

Also was man in aktuellen Leben nicht geschafft hat oder es nicht dazu gekommen ist, das man es in nächsten Leben trotzdem irgendwie erlebt, aber in einer alternativen Variante.

Was meint Ihr?

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Fahrschule! Schnell Überfordert, Angst, Tipps zum Autofahren?

Hallo,

(Ich schreib einfach mal aus dem Bauch heraus)

Ich habe im April diesen Jahres mich in einer Fahrschule abgemeldet, habe dann im Juni meine Theoriestunden hintermich gebracht und habe Im Augsut meine Theoretsiche Prüfung bestanden.

Soweit so gut und dann habe ich mit der praktischen Ausbildung auf Automatikgetriebe angefangen. Bei der ich einen Fahrlehrer abbekommen habe, mit dem ich mich eigentlich gut verstehe.

Ich habe mittlerweile 8×90 Minuten Fahrzeit hintermich gebracht, bei der mir selber folgende Probleme aufgefallen sind, die ich tue:

- Sobald eine Verkehrssituation unübersichtlich ist, handle ich oft unbedacht

- Ich habe noch extreme Probleme was das Einparken betrifft

- Ich habe extreme Probleme mich auf viele Dinge gleichzeitig zukonzentrieren

Manchmal habe ich schon drüber nachgedacht die Fahrausbildung abzubrechen, weil ich einfach das Gefühl habe ich mache keine Fortschritte.

Habt ihr Tipps wie ich meine ,,Schwachstellen" was das Fahren angeht verbessern kann? Oder soll ich die Fahrausbildung abbrechen und mich stattdessen wieder nur auf die Schule zufokosieren ( mache im Moment mein Abitur)

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Gibt es diese Theorie schon?

Hallo! ^w^

Ich denke oft an das Zitat von Albert Einstein:

Gott würfelt nicht.

Also, dass es keinen Zufall gibt. Ich glaube nicht an Gott, ich glaube aber auch nicht an Zufall.
Das würde heißen, dass wenn ich jede einzelne Information habe, die es gibt, dann könnte ich berechnen, in wie viele Scherben mein Glas zerfällt, wo diese Scherben landen, wie groß jede einzelne ist und wie schnell sich keine mehr bewegt, wenn ich es jetzt fallen lasse.

Aber wenn ich alle Informationen habe, kann man ja trotzdem nicht alles berechnen, da Lebewesen die Macht haben, Entscheidungen zu treffen.

z.B. Ich kann mir aussuchen, ob ich einen schönen Stein vom Boden aufhebe, oder nicht.

Und die Theorie ist jetzt: Was, wenn ich doch Entscheidungen berechnen kann? Was ist, wenn ich berechnen kann, welche Entscheidungen jedes Lebewesen einmal treffen wird.

Das geht nicht, weil man sich ja selber aussuchen kann, was man macht und was nicht würde man jetzt meinen. Aber das kann man ja nicht austesten. Man weiß ja nicht, ob die Entscheidung, die man vorhergesehen hat, nicht doch die war, die man genommen hat.

Wenn diese Theorie war wäre, würde das heißen, dass jede einzelne Bewegung, jeder Gedanke, jede Entstehung von Leben, jeder Tot und jeder Toast der auf der Butterseite landet, schon mit der ersten Bewegung des ersten Atoms festgelegt worden wäre.

Ist das die Schicksalstheorie? Oder ist das etwas anderes?
Ich hoffe, ich habe nicht kompletten Unsinn geschrieben.
Ich kenne mich damit nicht wirklich aus, also mit Theorien und so.

Danke! ^^

Schicksal, Theorie

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